Linker Hetzerverein „Tacheles“ Opfer einer Sachbeschädigung

Der Bahnhof Wuppertal-Loh im Mai 2007

© Atamari (commons.wikipedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)


Das Gebäude vom Bahnhof Loh im Mai 2007 vor der grundlegenden Umgestaltung der Nordbahntrasse. Heute nutzt der extrem linke „Tacheles Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein“ das Haus.

Erst Anfang September hat der extrem linke „Tacheles Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein“ einen kommunalpolitischen Skandal produziert, indem er zur aktiven Sabotage eines AfD-Infostands in Elberfeld aufgerufen hatte, und nun wurde er in der Nacht zum 21. Oktober selbst Opfer des unseligen Treibens von Extremisten. Jemand warf einen Stein gegen das Fenster eines „Tacheles“-Büroraums, der in unmittelbarer Nähe zur Nordbahntrasse liegt. Da kein benachbartes Gebäude beschädigt wurde, muss von einer politisch motivierten Straftat ausgegangen werden.

Zum Hintergrund der nächtlichen Attacke ist wissenswert, dass ein Sachschaden in Höhe von einigen hundert Euro entstand, aber zu keinem Zeitpunkt die Gefahr einer Verletzung von Personen gegeben war. Gleich hinter der demolierten Scheibe befand sich nämlich eine Sicherheitsverdrahtung, die präventiv gegen einen möglichen Geschoss- und/oder nennenswerten Splitterflug ins Rauminnere wirkt. Da sich zum Tatzeitpunkt niemand im Raum aufgehalten hatte, wurde der Schaden an sich erst Stunden später am Vormittag bemerkt.

Claudia Bötte

Die Wuppertaler PRO-Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte

„Obwohl Harald Thomé und sein ‚Tacheles‘-Kreis erklärte politische Gegner von uns Patrioten sind, möchte ich dennoch ein Versprechen geben“, äußert die Wuppertaler PRO-Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte hinsichtlich des unappetitlichen Vorfalls.

„Wenn Thomé und der von ihm geleitete ‚Tacheles‘-Verein öffentlich und unwiderruflich erklären, dass sie sich von jeglichen linken Gewalttätern distanzieren, wie sie u. a. auf der extremistischen Internet-Plattform ‚Indymedia‘ aktiv sind, spenden die Mitglieder unserer Stadtratsfraktion zweckgebunden 200 Euro, um das von einem oder mehreren Irren zerstörte Fenster zu ersetzen. Denn wir hoffen auch im Falle unserer schärfsten Kritiker auf die eigentlich selbstverständliche Einsicht, künftig auf Schulterschlüsse mit aggressiven Geistesgestörten unmissverständlich zu verzichten. Schließlich wäre es von Harald Thomé und seinen Getreuen mehr als pharisäerhaft, einerseits zu wehklagen, wenn enthirnte Spinner ihren Laden attackieren, andererseits aber sie dazu aufrufen, dass vornehmlich Jugendliche und junge Erwachsene, die unter geistiger Verwahrlosung leiden, uns Patrioten jagen sollen.“