Elberfeld: Islam-Fest vertreibt Erntedankfest

Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

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Der Laurentiusplatz im Zentralbereich von Elberfeld

Am ersten Oktober-Wochenende kam es auf dem Laurentiusplatz zu einem für ein immer stärker islamisiertes Deutschland bezeichnenden Vorgang: Ein Erntedankfest musste einem Islam-Fest weichen! Unter rein formalistischem Gesichtspunkt befand sich die Veranstalterin, die Islamische Gemeinschaft „Milli Görüs“, im Recht, weil sie sehr früh war mit ihrer Anmeldung. In welchem Zustand befindet sich Wuppertal, wenn ohne Protest durch die Stadtspitze einer radikal-islamisch-chauvinistischen Vereiniung wie „Milli Görüs“ problemlos ein zentraler Platz zur Nutzung genehmigt wird?

Wer genau ist „Milli Görüs“? Dieses türkische Netzwerk polit-religiöser Art wurde in den 1970er Jahren durch seinen Vordenker Necmettin Erbakan geschaffen, der als ideologischer Ziehvater des heutigen Türk-Diktators Recep Tayyip Erdogan gilt. Als radikal-islamische und zugleich türkisch-nationalistische Vereinigung ist „Milli Görüs“ mit den ähnlich extremistischen „Grauen Wölfen“ verbandelt, die ebenfalls im Bergischen Städtedreieck über eine nicht zu unterschätzende Stärke und Gefährlichkeit verfügen.

Gerd Wöll

Wuppertaler PRO-Deutschland-Ratsherr Gerd Wöll

„Deutschland 2017: Die Veranstaltungen unserer Mehrheitsgesellschaft müssen einem aggressiven Islam weichen“, kommentiert der Wuppertaler PRO-Deutschland-Ratsherr Gerd Wöll.

„Wo bleiben eigentlich die Gewalt-Deppen von der ‚Antifa‘, wenn es darum geht, echte Faschisten mit Orient-Hintergrund zu bekämpfen? Schließlich grenzt der Laurentiusplatz unmittelbar an die Hochburgen der Linksextremisten in Elberfeld an. Dieses feige Pack hält sich bei ‚Milli Görüs‘ und ähnlich brisanten Figuren zurück, weil sie wissen, dass sie bei Attacken dort richtig etwas auf die Kauleiste bekämen. Deshalb greift die ‚Antifa‘ viel lieber einheimische und harmlose Patrioten an. Es wird endlich Zeit, solchem Irrsinn ein Ende zu bereiten: Holen wir uns unser Land zurück!“