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Betreibt die Stadtspitze Anti-AfD-Hetze?

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Zerstörter AfD-Infostand am 4. März 2017 in Elberfelder Fußgängerzone

Was geistige Brandstifter wie vom „Tacheles Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein“ fördern, zeigte am 4. März in der Elberfelder Fußgängerzone Resultate: Zerstörter Informationsstand der AfD

Als ob die Förderungen aus Steuergeldern für das Linksextremisten-Nest „Autonomes Zentrum“ an der Elberfelder Gathe nicht skandalös genug wären, ereignete sich am 4. September um genau 11.27 Uhr und 41 Sekunden ein Vorfall, der auf ganzer Linie gegen den rechtsstaatlichen Zwang einer Stadtverwaltung zur Gleichbehandlung politischer Parteien verstößt. Die Wuppertaler Verwaltungsbeschäftigte F. (Name der Redaktion bekannt) leitete über ihre städtische E-Mail-Adresse an 44 Kommunalpolitiker den Rundbrief vom extremistisch linken „Tacheles Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein“ weiter, in dem „Aktivist*innen“ und „Antifaschist*innen“ dazu aufgewiegelt werden, am 9. September die Arbeit von AfD-Wahlkämpfern bei ihrem ordnungsgemäß in Elberfeld angemeldeten Informationsstand zu behindern! Im selben Rundbrief äußerte sich „Tacheles“-Bolschewik Harald Thomé am 28. August wie folgt zum kurz zuvor vom Bundesinnenministerium wegen jahrelanger krimineller Aktivitäten verbotenen Kollektiv „Linksunten Indymedia“: „Das Indymedia ist wichtig, ich möchte ausdrücklich meine Solidarität mit linksunten.Indymedia zum Ausdruck bringen.“

Offenbar sind derartig grobe Fehlleistungen nur möglich, weil höchste Kreise der Stadtverwaltung bis hin zu Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) kein Problem damit zu haben scheinen, dass Pamphlete menschenfeindlicher Kriminellen-Unterstützer über städtische Kanäle gejagt werden. Daher sah sich die Ratsfraktion PRO Deutschland/REP veranlasst, auf dem Wege einer Großen Anfrage das Stadtoberhaupt daran zu erinnern, dass Wuppertal weder ein Selbstbedienungsladen für „Parteigenoss*innen“ noch für sonstige linksaußen zu verortende „Bewegungsgenoss*innen“ ist. Wie nämlich Gesinnungsstaaten in der Realität aussehen, zeigte in Deutschland sehr schauderhaft das Beispiel der „DDR“, wo Berliner Mauer und innerdeutsche Grenze mit Selbstschuss-Anlagen, „Stasi“ und gewaltsame Unterdrückung jeglicher Opposition angesagt waren. So etwas ist weder in Wuppertaler noch irgendwo anders auf der Welt zur Nachahmung empfohlen!

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„Die Linke“-Stadtrat „vermittelt“ für 1.-Mai-Chaoten

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Den diesjährigen 1. Mai nutzten Wuppertals Linksextremisten, um für ein Ideologen-Zentrum nach ihren Geschmack am Ölberg zu demonstrieren. Gegen 15.50 Uhr wurden rund 70 „Autonome“, die am „Spaziergang“ zum Schusterplatz teilnahmen, in der Gertrudenstraße von der Polizei festgesetzt. Grund hierfür sind Rangeleien zwischen den Linksextremisten und den Ordnungshütern gewesen. Gerd-Peter Zielezinski, Mitglied der lokalen Ratsfraktion „Die Linke“, schaltete sich als „Vermittler“ ein.

Man stelle sich nun folgende Situation vor: Nicht ein Kommunalpolitiker der SED-Fortsetzungspartei, sondern ein rechtes Ratsmitglied schlösse sich einem Aufmarsch von Gewaltbereiten an. Es käme zu Ärger zwischen der Polizei und den Krawallos. Würden dann die gleichgeschalteten Lokalmedien aus dem Hause „Westdeutsche Zeitung“ so wohlwollend über den „vermittelnden“ rechten Mandatsträger berichten wie im Fall Zielezinski? Natürlich nicht!

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Oberbarmen: Solidarität mit Opfer von Linksextremisten-Anschlag!

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Wie sicher sich gewohnheitskriminelle Linksextremisten in Wuppertal fühlen, zeigte sich am 21. April im Nordosten der Stadt, wo sie mutwillig den PKW von AfD-Kreissprecher Peter Knoche zerstörten. Nach ihrer Vandalismus-Aktion prahlen nun die Täter auf dem Internet-Szene-Portal „Indymedia“. So heißt es im Bekennerschreiben: „Prädestiniert für so eine Attacke sind AfD Funktionär*innen natürlich wegen ihrer rassistischen, sexistischen und sozialchauvinistischen Politik.“

Was für ein zutiefst perverses Weltbild! Weil einem die Politik des gewählten Bezirksvertreters Knoche nicht passt, soll die Zerstörung seines Eigentums legitim sein. Solche kranken Hirne produziert eine politische Klasse, die es bevorzugt, im feinsten Zwirn den Politiker zu mimen, aber genau weiß, ihre Straßenschläger nach Art der Weimarer Republik mehr oder weniger offen zu unterstützen. In diesem Ungeiste fördern die linken Altparteien das „Autonome Zentrum“ in Elberfeld – genau wissend, dass dort linksradikale Straßenterroristen Tag für Tag ein- und ausgehen.

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Mutmaßliches Mitglied des „Islamischen Staats“ in Nähe von DITIB-Moschee verhaftet

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Die ohnehin stark islamisch „kulturbereicherte“ Elberfelder Nordstadt ist nun um einen Fall, der in der „Bunten Republik“ zur „Normalität“ gehört, „reicher“ geworden. Die Rede ist von der Festnahme des Irakers Abdul Beset A. Dem 26-jährigen Orientalen wird zur Last gelegt, seit Ende 2014 Mitglied der Terroristenorganisation „Islamischer Staat“ zu sein. Seine Inhaftierung war eine Art Beifang im Rahmen der Ermittlungen wegen des Sprengstoffanschlags gegen den Omnibus der Erstliga-Fußballmannschaft Borussia Dortmund am Abend des 11. April.

Als ob ein mutmaßliches Mitglied des „Islamischen Staats“ nicht genug sei, gibt es ferner an der nicht allzu großen Gathe zwei extremistische Strukturen, die sich dort bereits seit vielen Jahren festgesetzt haben. Dies sind an der Ecke zur Markomannenstraße die DITIB-Moschee, die als ein Stützpunkt der Parteigänger des fragwürdigen türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu betrachten ist, sowie das „Autonome Zentrum“, das Wuppertals wichtigste Brutstätte für Linksextremismus ist. So stellt sich ein bürgerlich denkender Mensch die ideale Wohngegend vor!

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Der „psychisch gestörte“ Axt-Amokläufer aus dem Kosovo

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Deutsche Zustände im Jahr 2017: Am Abend des 9. März verletzt der in Elberfeld wohnhafte Kosovare Fatmir H. mit einer Axt neun Menschen im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Über den 36-jährigen Balkanesen heißt es sehr schnell, er sei lediglich „psychisch gestört“, es sei kein terroristischer Hintergrund seiner schwerwiegenden Gewalttat erkennbar. Der umstrittene NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) atmet auf und wünscht den Verletzten eine baldige Genesung, schließlich könnte ihn jeder weitere Skandal mit islamischem Gewalt-Hintergrund das Amt kosten.

Unterdessen berichteten die gleichgeschalteten Massenmedien, beim Täter handele es sich um einen Mann, der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt und in Deutschland als abgelehnter Asylbewerber eine Duldung aus humanitären Gründen genießt. Der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorhandene Islam-Hintergrund des Axt-Amokläufers (rund 95 Prozent Mohammedaner im heutigen Kosovo!) wurde geflissentlich ausgeblendet. Allerdings ist es interessant, zu erfahren, dass die neun Verletzten am Düsseldorfer Hauptbahnhof nicht hätten sein müssen, wäre der deutsche Staat seiner Verpflichtung zur Abschiebung eines Wirtschaftsflüchtlings nachgekommen.

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