Selbstbeweihräucherung des polit-medialen Komplexes: Grünen-Chef Habeck in Barmen

Robert Habeck im Paralleluniversum

© Götz Wiedenroth



Mitunter endet es tödlich, lässt man sich auf die schlauen Sprüche von Robert Habeck und seiner grünen Partei ein. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Wenn das Paradebeispiel eines Hetzers in der Wuppertaler Medienlandschaft, nämlich Lothar Leuschen von der „Westdeutschen Zeitung“, einen Altpartei-Apparatschik über den buchstäblich grünen Klee lobt, ist es gewiss, dass etwas faul ist im Staate Dänemark. Derartiges trug sich zu im Zuge eines Auftritts des Bündnis 90/Die Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck im Barmer Bahnhof. Am 7. Juni lud die Partei der Wassermelonen-Sozialisten zu einem Empfang ein, wobei es laut Leuschen Brauch ist, dass auch andere Vertreter des Altparteien-Blocks sich dort blicken lassen.

Am Abend des 10. Juni war es dann so weit, dass Wuppertals „Edelfeder“ per Internet ihre Habeck-Lobhudelei auf die Öffentlichkeit losließ. Leuschen beschreibt Habeck als eine Art Gesamtschullehrer, dem jeder gerne zuhöre. Der 49-jährige habe sich ganz bescheiden gegeben, indem er in seiner Rede erwähnt habe, dass die aktuelle Stärke seiner Partei zu nicht geringen Teilen Resultat der enormen Schwäche der SPD sei. Ginge es nach Leuschen, wäre die Bundesrepublik sofort bereit für den grünen Kanzler aus Flensburg mit stilechter Wuschelfrisur und demonstrativem Dreitagebart.

Claudia Bötte

Claudia Bötte, die PRO-Wuppertal-Ratsfraktionsvorsitzende

„Wenn ich mir so die Talachse unserer Stadt anschaue, dann merke ich dort homöopathisch wenig bis gar nichts von der medial inszenierten Wohlfühl-Republik unter dem grünen ‚Führer‘-Duo Robert Habeck und Annalena Baerbock“, äußert die PRO-Wuppertal-Ratsfraktionsvorsitzende Claudia Bötte.

„Während derzeit allerorten irgendetwas von einem ‚Klima-Notstand‘ phantasiert wird, zählen für uns Patrioten harte Fakten wie beispielsweise die Förderung linksextremer Strukturen in unserer Stadt durch den grünen Ratsfraktionsvorsitzenden Marc Schulz. Auch dass bei uns ganze Wohngegenden mittlerweile von orientalischem und Roma-Prekariat dominiert werden, ist zu großen Teilen dem Wirken der Deutschland-Abschaffer von Bündnis 90/Die Grünen zu verdanken.

Was uns momentan durch die Massenmedien schmackhaft gemacht werden soll, ist bei nüchterner Betrachtung ein haarsträubendes Abgleiten in eine Republik der Narren: Habeck/Baerbock als ‚Kanzler_x*Innen‘-Duo und ein Kevin Kühnert als SPD-Chef, um politische Mehrheiten im Sinne spätrömischer Dekadenz sicherzustellen. Prost Mahlzeit! Damit ein solches politisches Irrenhaus nicht Realität wird, ist es unabdingbar, bei allen kommenden Wahlen konsequent patriotisch zu wählen, was im Spätsommer oder Frühherbst 2020 selbstverständlich alle Kreuze für PRO Wuppertal bedeutet.“