Lügenpresse: „Wuppertaler Rundschau“ unterschlägt offenbare „Kulturbereicherung“ im „Haus der Integration“

Justiz als Mittäterin bei „Kulturbereicherer“-Kriminalität

© Götz Wiedenroth



Wenn der politisch-mediale Komplex samt Justiz mindestens indirekt „Kulturbereicherer“-Kriminalität fördert. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Das Kostenlos-Blatt „Wuppertaler Rundschau“ (WuRu), das zur lokal de facto monopolistischen „Westdeutschen Zeitung“ gehört, exerziert einmal mehr anhand des Falls eines 23-jährigen Randalierers, wie lupenreiner Neusprech im 14. Jahr der Angela-Merkel-Republik aussieht. Der Tatort, das „Haus der Integration“ in Barmen, wird im euphemistischen Duktus des anonymen WuRu-Autors zu „Räumen eines städtischen Bürogebäudes an der Friedrich-Engels-Allee“. Wenn ein Jungmann im „Haus der Integration“ andere anspuckt, Gegenstände zerstört und zwei Polizisten gar bis zur vorläufigen Dienstunfähigkeit attackiert, klingt das nun einmal extrem nach alltäglicher „Kulturbereicherung“ aus „Südland“.

Was ebenfalls auffällig ist, ist der Hinweis auf eine wahrscheinlich vorliegende psychische Erkrankung des 23-jährigen. Binnen der letzten Jahre war es bundesweit häufig zu beobachten, dass besonders heftige Gewaltattacken durch „Kulturbereicherer“, die im Regelfall eine Dritte-Welt-Herkunft und islamische Gesellschaftsprägung vorweisen können, in der öffentlichen Sprachregelung zu Taten von Geistesgestörten relativiert wurden. Für ideologisch äußerst linke Richter wird es damit im Nachgang umso leichter, Strafurteile der Marke Kuscheljustiz zu verkünden. Der deutsche Michel akzeptiert so etwas bei vermeintlich Geistesgestörten freilich viel eher, als wenn ihm gänzlich bewusst ist, dass dort ein völlig unintegrierbarer Ausländer vor dem Strafrichter steht, der absolut gar nichts in der Bundesrepublik verloren hat.

Claudia Bötte

Claudia Bötte, die PRO-Wuppertal-Ratsfraktionsvorsitzende

„Wer meint, das berühmte Werk ‚1984‘ von George Orwell sei bloß eine irreale Horrorvision, der wird von der wirklich existenten WuRu eines Besseren belehrt“, kritisiert die PRO-Wuppertal-Fraktionsvorsitzende Claudia Bötte die verzerrende Berichterstattung des Lokalblatts frontal.

„Unter derartigen Vorzeichen bin ich mir sicher, dass es irgendwann demnächst einen WuRu-Kommentar geben wird, der die strafrechtliche Verfolgung derjenigen fordert, die es wagen, öffentlich auf ‚kulturbereichernde‘ Hintergründe von Straftätern hinzuweisen. Wir in Deutschland hatten während des 20. Jahrhunderts bereits zwei totalitäre Staatssysteme auf unserem Boden, deren Medien nur so strotzten vor ideologischer Agitation im Sinne der Mächtigen. Und Vergleichbares wollen wir engagierten Patrioten nie wieder haben, weder von der WuRu noch von den ‚Qualitätsmedien‘!“