Bündnis 90/Die Grünen: Sozialpädagogischer Stuhlkreis für schwerkriminelle „Gucci-Bande“

Anti-AKW-Demonstration von Bündnis 90/Die Grünen

© Paula Schramm (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 2.0)



Sicher ist nur das Risiko, das von Bündnis 90/Die Grünen ausgeht! (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Das Unfassbare geschieht am Abend des 21. Mai: Zwei jugendliche Verbrecher der im Osten Wuppertals aktiven „Gucci-Bande“ schlagen einen 70-jährigen Türken so brutal zusammen, dass dieser beinahe stirbt und mindestens bleibende Schäden für den Rest seines Lebens haben wird. Nun kommen die Kommunalpolitiker von Bündnis 90/Die Grünen daher und meinen, man dürfe das Phänomen „Gucci-Bande“ nicht skandalisieren, sondern man müsse den kindlichen und jugendlichen „System-Sprengern“ mit einem Mehr an Sozialarbeit begegnen. Antiautoritäre Traumtänzerei at its best!

In einem Artikel der als politisch stramm links berüchtigten „Wuppertaler Rundschau“ vom 20. Juni wird der linksgrüne Sozialpädagoge Marcel Gabriel-Simon mit Worten „das subjektive Angstempfinden der Bürgerinnen und Bürger nehmen wir ernst“ zitiert. Das grüne Ratsmitglied mit dem doppelten Nachnamen will offenkundig nicht wahrhaben, dass es in gewissen Wohnquartieren der Stadt schon lange keine bloß individuell empfundene Angst gibt, sondern die objektiv begründete Furcht vor sozial verwahrlosten Kindern, Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen völlig angebracht ist.

Claudia Bötte

Claudia Bötte, die PRO-Wuppertal-Ratsfraktionsvorsitzende

„Statt ein sofortiges Verbot der ‚Gucci-Bande‘ als kriminelle Vereinigung und geschlossene Heimunterbringungen für kindliche und jugendliche Intensivtäter zu fordern, klingt es bei Bündnis 90/Die Grünen fast so, als hätten verbrecherische Kinder- und Jugendbanden in unserer Stadt etwas Romantisches an sich“, so die PRO-Wuppertal-Ratsfraktionsvorsitzende und zweifache Mutter Claudia Bötte.

„Bezeichnenderweise wird im Beitrag der ‚Wuppertaler Rundschau‘ mit keiner einzigen Silbe auf den versuchten Totschlag am 21. Mai eingegangen. Klar, denn das stört nur beim verbalen Werfen mit Wattebäuschchen.

Dieses urgrüne ‚Wir biegen alles wieder gerade mit einem Heer an Sozialarbeitern!‘ erinnert mich unweigerlich an die Figur ‚Werner‘, der als Sozialarbeiter die fiktive Film-Familie ‚Flodder‘ betreut. Gibt man in der Internet-Video-Suche die Begriffe ‚Flodder‘ und ‚Werner‘ ein, so findet man umgehend einschlägige Sequenzen dieser Filme der 80er und 90er Jahre. Es liegt auf der Hand, dass Kinder und Jugendliche mit antisozialer Persönlichkeitsstörung Sozialarbeiter für gewöhnlich missachten.

Einmal mehr haben die Apparatschiks von Bündnis 90/Die Grünen unter Beweis gestellt, dass sie nicht nur für haarsträubenden politischen Unfug stehen, sondern darüber hinaus mit ihrer unerträglichen Ideologie ein akutes Sicherheitsproblem darstellen, indem sie bezüglich gewisser Gruppen von Kriminellen skandalöse Nachsicht propagieren. Das einzige Heilmittel mit garantiertem Wirkfaktor gegen grünen Wahnsinn ist das konsequente Wählen patriotischer Formationen. Um den linksgrünen Marc Schulz als ‚Führer‘ Wuppertals zu verhindern, wird im Spätsommer bzw. Frühherbst 2020 jede einzelne Stimme für PRO Wuppertal echtes Gold wert sein!“