Weihnachtsgruß 2018

Geschnitzte Weihnachtskrippe

© Kirchenfan (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC0 1.0 Universell [CC0 1.0])



Eine kunstvoll gestaltete Weihnachtskrippe (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Liebe Wuppertaler Bürger,
liebe Interessenten außerhalb unserer Metropole des Bergischen Landes,

selbst an Heiligabend bleiben wir nicht von Chaos-Meldungen verschont, die unmittelbar auf die Altparteien zurückzuführen sind. So lesen wir heute, mehr als 11.000 Personen seien deutschlandweit als vermisst gemeldet. In mehr als 7.000 Fällen handele es sich hierbei um Minderjährige. Innerhalb dieser Gruppe seien rund 3.500 minderjährige, unbegleitete „Flüchtlinge“ (MUFL), so zumindest die Zahl am Beginn des jetzigen, letzten Quartals von 2018. Nicht wenige der MUFL-Vermisstenfälle seien ein Resultat mehrfacher Registrierung bestimmter Personen, die im Regelfall keine gültigen Ausweisdokumente aus der Heimat vorlegen und ihre Namen, die keiner Sprache mit lateinischem Buchstaben-System entstammen, in gleich mehreren Varianten transkribieren lassen. Konkretes Beispiel: „Mohammed“ in eingedeutschter Schreibweise, doch „Muhammad“ in arabisierender Art. Eine wahrlich schöne Bescherung für den einheimischen Steuerzahler!

Gerade in der Weihnachtszeit wird bzgl. Asylbewerbern gern auf die frühe Kindheitsgeschichte Jesu Christi verwiesen, nämlich den Zwang Seiner Eltern Maria und Josef, mit dem Säugling nach Ägypten fliehen zu müssen, um dem Kindermord in Bethlehem zu entkommen. Ägypten war die geographisch direkt den Landschaften der Israeliten benachbarte Großmacht. Bereits in vorchristlichen Jahrhunderten gab es israelitische Gemeinden in Ägypten wie beispielsweise die sehr bedeutende von Alexandria. Freilich gibt es in den biblischen Texten und der christlichen Tradition nichts zu finden, was auf eine etliche tausend Kilometer weite Reise und das Suchen eines finanziell angenehmen Lebens in der völligen Fremde hinweisen würde, wie man es hingegen von heutigen Strömen der Masseneinwanderung aus Afrika und Asien gen Europa gewohnt ist.

Wir Patrioten von PRO Wuppertal raten dazu, sich heute wie auch in den kommenden zwei Feiertagen nicht vom alltäglichen Wahnsinn die Feierlaune verderben zu lassen. Lassen Sie es sich im Kreise von Verwandten und Freunden gutgehen. Tanken Sie jetzt Kraft, um das Irrenhaus des Altparteien-Rummels um so gelassener im neuen Jahr ertragen zu können.

Gesegnete Weihnachten wünscht Ihnen

Claudia Bötte
Wuppertaler PRO/REP-Ratsfraktionsvorsitzende