Solidarität mit Opfer von Linksextremen – politisch motivierte Gewalt ächten!

„Antifa“

© Jcarax68 (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Die weitestgehend informell organiserten Linksextremisten von der „Antifa“-Bewegung übten den Anschlag gegen Hartmut Beuckers Wohnung aus

In der Nacht zum 19. Januar wurde auf die Wohnung des Juristen Dr. Hartmut Beucker (AfD) ein feiger Farbanschlag von Linksextremisten verübt. Auf dem einschlägigen Internet-Portal Indymedia befand sich wenig später ein Bekennerschreiben. Darin brüsten sich die Täter, dass sie auf diese Weise ein Zeichen gegen Beuckers AfD-Engagement gesetzt haben. Auf die Fassade des Gebäudes im Stadtbezirk Heckinghausen sprühten sie im Bereich des Erdgeschosses „Beucker = AfD Rassist“ und auf den oberen Teil wurden Farbbomben geworfen.

Leider ist es in Wuppertal ähnlich wie vielerorts in Deutschland: Linke Altparteien finanzieren mehr oder weniger offen aus Steuergeldern linksextreme Strukturen und verschaffen ferner selbigen politische Rückendeckung. Patriotisch denkenden Bürgern soll klargemacht werden, dass gewalttätige „Antifa“-Rollkommandos auf den Plan treten, sobald man sich öffentlich als Gegner von Gutmenschentum und politischer Korrektheit zu erkennen gibt. Die Krokodilstränen, die linke Altparteien-Funktionäre regelmäßig wegen Dritte-Welt-Diktatoren wie beispielsweise Recep Tayyip Erdogan oder Gambias Yahya Jammeh vergießen, sind daher unzweifelhaft der Kategorie Heuchelei zuzurechnen.

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Groteske in Heckinghausen – Asylbewerber-Einquartierung in letzter Sekunde gestoppt

An Masern erkranktes Kind

Bei einer Infektion mit der hoch ansteckenden Krannkheit Masern treten u. a. charakteristische rote Hautflecken auf.

Bereits im August 2015 hieß es, in Bälde würden hunderte Asylbewerber ins Art Fabrik Hotel einziehen, doch selbst nach der Dauer eines ganzen Jahres läuft es schleppend. Am frühen Nachmittag des 2. August sollten 65 „Flüchtlinge“ von Dortmund aus umquartiert werden ins ehemalige Hotel an der Bockmühle, doch die Fahrt vom Ruhrgebiet ins Bergische Land musste jäh abgebrochen werden, weil der Verdacht einer Masernerkrankung innerhalb der Gruppe im Raum stand. Die Behörden ließen verlautbaren, die betroffenen Asylbewerber stehen unter medizinischer Beobachtung, aber „nicht unter Quarantäne“. Nur drei Antragsteller auf deutsches Asyl seien aus Essen und Lüdenscheid ins Art Fabrik Hotel umgezogen.

Das ehemalige Hotel im Osten Wuppertals besitzt mittlerweile den Status einer Erstaufnahmeeinrichtung des Landes für Asylbewerber. Die dortigen Aufnahmekapazitäten werden mit rund 600 Menschen beziffert. Der städtische Sozialdezernent Stefan Kühn erachtet die Erstaufnahmeeinrichtung als eine gute Sache, da für deren Bewohner das Land Nordrhein-Westfalen aufkommt, doch zugleich werden dieselben beim Asylbewerber-Aufnahmesoll Wuppertals angerechnet. Somit spare die bergische Metropole 2,4 Millionen Euro jährlich, wenn denn die Großunterkunft in Heckinghausen voll ausgelastet wäre.

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Linke entlarven sich selbst: Video der Demonstration Heckinghausen

SED und Flüchtlinge

Linke „Logik“: Bis November 1989 Mauermörder und gleich anschließend größte Fürsprecher von Flüchtlingen sein wollen?

Unter dem tendenziösen Titel „Flüchtlinge sind willkommen!“ veröffentlichte am 16. September das „Medienprojekt Wuppertal“ einen Video-Beitrag über die Demonstration des seinerzeitigen Oberbürgermeister-Kandidaten der PRO-Bewegung, Markus Stranzenbach, und die Gegendemonstration in Heckinghausen am 5. des Monats. Da das „Medienprojekt“ im Gegensatz zum Staatsrundfunk möglichst viel unzensierten O-Ton bietet, treten die Aktivisten der PRO-Bewegung letztlich als diejenigen in Erscheinung, die mit Verstand akute Probleme der Asylpolitik ansprechen, während von linker Seite geistige Minderleistungen, viel Fäkalsprache und immer wieder das inflationär verwendete N-Wort zu vernehmen sind.

Von der Gegendemonstration werden lediglich drei Personen gezeigt, denen nicht direkt der Vorwurf der Hetze gemacht werden kann. Gemeint sind die beiden jungen Syrer, denen erkennbar von Linksradikalen der „Nazi“-Floh ins Ohr gesetzt worden ist. Sie sind offensichtlich arglos an die Sache herangegangen. Einer von beiden thematisierte sogar sehr richtig die fehlende Solidarität arabisch-islamischer Staaten gegenüber den Syrien-Flüchtlingen, was PRO Deutschland ganz genauso sieht. Ferner ist der Schwarzafrikaner kurz nach Minute 17 zu nennen. Mitten im Panoptikum der Linksverdrehten stand er für die Friedensbotschaft des Christentums ein, womit er einen gehörigen Kontrapunkt setzte.

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Demo-Nachlese Heckinghausen: Eigentlich war niemand anwesend

„Heldenmut“ der Gutmenschen

© PRO Deutschland in Wuppertal
Gutmenschlicher Gratis-„Heldenmut“ in Heckinghausen am 5. September

Schon am 6. September konnte „Radio Wuppertal“ der vorsätzlichen Lüge überführt werden, indem nicht die tatsächlichen rund 60 Teilnehmer an der Asylmissbrauchs-kritischen Demonstration des Vortags in Heckinghausen erwähnt worden sind, sondern entgegen des Polizeiberichts von „nur etwa 30 Menschen“ die Rede war. Statt den hochnotpeinlichen Fehler schnell zu korrigieren, setzte der politisch korrekte Sender am Vormittag des 7. September noch einen drauf, denn laut Moderator seien lediglich „einzelne Rechte“ am Samstag erschienen, denen sich Hunderte von Gutmenschen in den Weg gestellt hätten. Fragt sich, wann „Radio Wuppertal“ an den Punkt gelangen wird, von Minus-Teilnehmerzahlen bei rechten Veranstaltungen zu fabulieren.

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5. September: Wuppertal wehrt sich gegen den Asyl-Tsunami!

Aufruf Heckinghausen

Am 5. September in Heckinghausen die Demonstration gegen massenhaften Asyl-Missbrauch unterstützen!

Die Bürgerbewegung PRO Deutschland unterstützt den Demonstrationsaufruf des Wuppertaler Oberbürgermeister-Kandidaten Markus Stranzenbach gegen die geplante Massen-Asylunterkunft im Stadtteil Heckinghausen:

Für Samstag, den 5. September, ruft der ehemalige Wuppertaler Junge-Union-Vorsitzende und aktuelle Oberbürgermeister-Kandidat Markus Stranzenbach zu einer Demonstration gegen die geplante Massen-Asylunterkunft im Vier-Sterne-Hotel „Fabrik Art“ mitten im Stadtteil Heckinghausen auf. Die Protestveranstaltung wird um 15.00 Uhr in der Werléstraße beginnen, dann mit einem Gang zum Hotel an der Bockmühle führen, wo die Hauptkundgebung stattfinden wird.

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Asyl-Wahnsinn in Heckinghausen

Asyl

Bis Ende des Jahres sollen gemäß neuester Schätzungen 800.000 Menschen auf der Karte Asyl nach Deutschland kommen.

Erich Bethe, der Besitzer des Art Fabrik Hotels mit vier Sternen, plant aktuell, etwa 500 Asylbewerber in seinen Räumlichkeiten unterzubringen. An der Bockmühle soll eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes entstehen. Für den sozialen Frieden in Heckinghausen kann dies nichts Gutes bedeuten.

Damit Bethe sich um den Vorwurf der Geschäftemacherei mit dem Elend winden kann, hat er angekündigt, die Gewinne der Vermietung in seine Stiftung für wohltätige Zwecke fließen zu lassen. Die Methode reicher Menschen, etwas auf „Neudeutsch“ genannt Charity zu machen, um das Bild des Finanzhais loszuwerden, ist nicht gerade neu. Häufig gehen Spendengelder auch an Übelvereine wie „Pro Familia“, womit das genaue Gegenteil gesellschaftlichen Nutzens erreicht wird. Die letztliche Verwendung der Gewinne Bethes ist daher genau im Auge zu behalten.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland wird bei der sich abzeichnenden Belastung für die Heckinghauser natürlich nicht stille Zuschauerin sein. Aktionen zur Artikulierung des Unmuts über das Asyl-Mega-Projekt sind bereits in Planung. Die explodierende Kriminalität um die Asylbewerber-Großunterkunft Herkulesstraße in Köln-Neu-Ehrenfeld und die Ausschreitungen um das Heim im thüringischen Suhl-Friedberg in der Nacht vom 19. auf den 20. August, wo „temperamentvolle“ Mohammedaner unter martialischem „Allahu akbar“-Gebrüll, das auch bestens bekannt ist vom alltäglichen Kopfabschneiden des „Islamischen Staats“, randalierten, sollte zu denken geben.

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