Mutmaßliches Mitglied des „Islamischen Staats“ in Nähe von DITIB-Moschee verhaftet

Die ohnehin stark islamisch „kulturbereicherte“ Elberfelder Nordstadt ist nun um einen Fall, der in der „Bunten Republik“ zur „Normalität“ gehört, „reicher“ geworden. Die Rede ist von der Festnahme des Irakers Abdul Beset A. Dem 26-jährigen Orientalen wird zur Last gelegt, seit Ende 2014 Mitglied der Terroristenorganisation „Islamischer Staat“ zu sein. Seine Inhaftierung war eine Art Beifang im Rahmen der Ermittlungen wegen des Sprengstoffanschlags gegen den Omnibus der Erstliga-Fußballmannschaft Borussia Dortmund am Abend des 11. April.

Als ob ein mutmaßliches Mitglied des „Islamischen Staats“ nicht genug sei, gibt es ferner an der nicht allzu großen Gathe zwei extremistische Strukturen, die sich dort bereits seit vielen Jahren festgesetzt haben. Dies sind an der Ecke zur Markomannenstraße die DITIB-Moschee, die als ein Stützpunkt der Parteigänger des fragwürdigen türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu betrachten ist, sowie das „Autonome Zentrum“, das Wuppertals wichtigste Brutstätte für Linksextremismus ist. So stellt sich ein bürgerlich denkender Mensch die ideale Wohngegend vor!

Claudia Bötte

Die Wuppertaler PRO Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte

„Die Phänomene, die in der Nordstadt an der Gathe anzutreffen sind, sind genau das, was die gutmenschliche Buntland-Ideologie letztlich produziert: Ausländer-Extremisten und einheimische Linksextremisten dominieren ganze Straßenzüge und Stadteile“, äußert die Wuppertaler PRO-Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte.

„Altparteien-Apparatschiks wie beispielsweise mein Ratskollege Marc Schulz (Bündnis 90/Die Grünen) sind die Hauptschuldigen derartiger Zustände. Lieber lassen Politiker wie er massig Mohammedaner in unser Land strömen, statt mittels einer restriktiven Einwanderungspolitik die Gefahr, die von Islam-Extremisten ausgeht, so weit wie nur möglich zu minimieren. Außerdem meint Schulz allen Ernstes, das ‚Autonome Zentrum‘ öffentlich loben zu müssen, weil dessen Linksextremisten solch ‚gute‘ Arbeit ‚gegen Rechts‘ leisteten. Mein Mitleid würde sich in sehr engen Grenzen halten, sollte Schulz eines Tages einmal ins Fadenkreuz von Mohammed-Fanatikern oder ‚Autonomen‘ geraten, denn schließlich gilt der Grundsatz ‚Die Geister, die ich rief‘. Unsere patriotische Ratsfraktion ist die einzige in unserer Stadt, die tatsächlich anstrebt, extremistische Sümpfe wie solche an der Gathe kompromisslos trockenzulegen!“