Geisteskranke Linksextremisten verwüsten Polizeiwache Schloßbleiche

Ein Linksextremist an der Himmelspforte

© Götz Wiedenroth


So sieht es aus, wenn es ein eingefleischter Linksextremist jemals schaffen sollte, an die Himmelspforte zu gelangen. (Bild anklicken, um es in voller Größe sehen zu können.)

Zerschlagenes Mobiliar, enormer Wasserschaden und beißend stinkende Buttersäure sind das verheerende Resultat einer Berserker-Aktion von Linksextremisten gegen die noch im Bau befindliche Polizeiwache Schloßbleiche im Zentrum Elberfelds. Der feige Einbruch in die werdende Ordnungshüter-Station fand in der Nacht vom 20. auf den 21. März statt. Wenige Tage später wurde am 25. März auf der deutschen Unterseite des einschlägig bekannten Internet-Netzwerks „Indymedia“ ein Bekennerschreiben der gewissenlosen Täter veröffentlicht. In diesem drohen die brachialen Krawallmacher damit, „jede Aktion gegen unsere Freund*innen“ werde „ab jetzt direkt doppelt an den Absender zurückgesendet“.

Eine erste effektive Maßnahme, um die notorischen Polit-Kriminellen, die die Untat zu verantworten haben, in die Knie zu zwingen, wäre ein umgehendes Verbot des „Autonomen Zentrums“ an der Ecke Gathe und Markomannenstraße. Jeder, der sich auch nur oberflächlich mit dem Thema Linksextremismus in Wuppertal beschäftigt, weiß um die Funktion dieser Institution als ideologischem Pestherd. Während zum Glück keine Zentren von Nationalsozialisten oder Salafisten im Bergischen Land toleriert werden, verhält es sich leider bei den mindestens genauso brandgefährlichen Linksextremisten ganz anders, da das organisierte Gutmenschentum, so etwa personifiziert durch den Bündnis 90/Die Grünen-Ratsfraktionsvorsitzenden Marc Schulz, ihnen aufgrund ideologischer Schnittmengen Rückendeckung gibt.

Claudia Bötte

Claudia Bötte, die Wuppertaler PRO/REP-Ratsfraktionsvorsitzende

„Am heutigen Morgen mussten sage und schreibe 350 Polizisten in Berlin-Friedrichshain anrücken, um gerade einmal zwei per Haftbefehl gesuchte Links-Kriminelle festnehmen zu können“, weiß die Wuppertaler PRO-Ratsfrau Claudia Bötte zu berichten.

„So etwas passiert, wenn ein Staat sehenden Auges ganze Ghettos von Linksextremisten wie in der bundesweit berüchtigten Rigaer Straße wuchern lässt. Noch haben wir in unserer Schwebebahn-Stadt keinen Straßenzug, der mit derart katastrophalen Verhältnissen vergleichbar wäre, doch fragt sich nur wie lange, wenn weiterhin die vom Wahnsinn gerittenen Altparteien dem ‚Autonomen Zentrum‘ im Norden Elberfelds Narrenfreiheit einräumen.

Um den abscheulichen Randalierern von der Schloßbleiche auf die Schliche zu kommen, ist jetzt maximaler Verfolgungsdruck angesagt. Hierbei müssen die penible Auswertung geheimdienstlicher Erkenntnisse, schnellstmöglicher polizeilicher Zugriff und die Anwendung jeglicher gesetzeskonformer Repression selbstverständlich sein. Ausnahmslos jeder politische Akteur bei klarem Verstand – insbesondere demnächst auch bei uns im Stadtrat – ist nun gefragt, Farbe zu bekennen für gesellschaftlichen Frieden und gegen menschenfeindliche Linksextremisten! Nieder mit dem ‚Antifa‘-Faschismus!“