Elberfeld: Islam-Extremisten von „Milli Görüs“ provozieren an Ostern

Der Karlsplatz in Elberfeld

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Die radikalen Mohammedaner von „Milli Görüs“ nahmen vom 20. bis 22. April den Elberfelder Karlsplatz in Beschlag. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Ganze drei Tage, von Karsamstag bis Ostermonat, dauerte auf dem Karlsplatz das Fest der lokalen „Milli Görüs“-Gemeinde. Ursprünglich sollte die Veranstaltung der türkischen Islam-Radikalinskis auf dem Laurentiusplatz stattfinden, womit man der katholischen Gemeinde St. Laurentius mit ihren österlichen Prozessionen in die Quere gekommen wäre. Um sich nicht zum völligen Buhmann zu machen, stimmte die „Milli Görüs“-Gemeinde ein, auf den Karlsplatz zu wechseln.

Die Bezirksvertretung Elberfeld hatte beabsichtigt, der „Milli Görüs“-Gemeinde den Karsamstag auf dem Karlsplatz zu untersagen, jedoch wies die Stadtverwaltung darauf hin, dass ein derartiges Verbot nicht rechtssicher sei. Der besondere gesetzliche Schutz des Karfreitags gelte nicht für den Folgetag. Somit war die Bezirksvertretung gezwungen, das unerwünschte Treiben von „Milli Görüs“ am 20. April hinzunehmen.

Claudia Bötte

Claudia Bötte, die PRO-Wuppertal-Ratsfraktionsvorsitzende

„Was wir seit jeher öffentlich sagen, dass nämlich ‚Milli Görüs‘ und Konsorten keineswegs liebe ‚Kulturbereicherer‘ sind, ist wohl endlich auch beim stellvertretenden Bezirksbürgermeister Ulrich Güldenagel (CDU) angekommen“, stellt die PRO-Wuppertal-Ratsfraktionsvorsitzende Claudia Bötte fest.

„Unter den Türken gibt es ein ganz großes Netzwerk aus Ultra-Nationalismus und radikalem Islam, in dem die AK-Partei von Diktator Recep Tayyip Erdogan, die ‚Graue Wölfe‘-Bewegung und eben ‚Milli Görüs‘ tragende Säulen sind. Die hiesige politische Klasse hat mit ihrer unseligen Propaganda für ungezügelte Masseneinwanderung dafür gesorgt, dass mittlerweile viel zu viele Einheimische sich solchen gefährlichen Gruppierungen gegenüber extrem naiv verhalten. Hoffen wir daher gemeinsam, dass ‚Milli Görüs‘ und Konsorten sich noch viel stärker selbst ins Abseits der öffentlichen Meinung manövrieren!“