Cronenberg: Linksextremisten verüben Farbanschläge auf Bankfilialen und Polizei-Dienststelle

Attackierte Polizei-Bezirksdienststelle Cronenberg

© Linksextremisten



Neben drei Bankfilialen wurde auch am Gebäude der Polizei-Bezirksdienststelle im Zentrum Cronenbergs randaliert. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Trotz seiner Nähe zur Bergischen Universität am Grifflenberg ist der Stadtbezirk Cronenberg nicht bekannt für Gewaltaktionen von Anarchisten, doch dies war in der Nacht vom 2. auf den 3. Mai anders, da im Bereich der Rathausstraße szenetypische Farbanschläge auf drei Bankfilialen und die Bezirksdienststelle der Polizei verübt wurden. Hierbei wurden Scheiben zerstört und Flaschen mit Farbe in die Gebäude hineingeworfen. Der durch die abscheuliche Vandalismus-Aktion verursachte Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

Obwohl Zeugen vermummte Personen beobachten konnten, wurden keine Tatverdächtigen ermittelt. Auf der deutschen Sektion des linksextremistischen Internet-Portals „Indymedia“ tauchte anschließend ein Bekennerschreiben auf, das mit dem Satz „Der 1. Mai bleibt unberechenbar!“ schließt. In dem wirren Pamphlet werden Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) und der Polizeipräsident des Bergischen Städtedreiecks, Markus Röhrl, als Akteure angeprangert, die vermeintliche Freiheitsrechte der Linksextremisten beschnitten.

Claudia Bötte

Claudia Bötte, die PRO-Wuppertal-Ratsfraktionsvorsitzende

„Skandalöserweise nimmt heutzutage ein Großteil unserer Gesellschaft Gewaltorgien linker Polit-Hooligans achselzuckend hin“, kritisiert die PRO-Wuppertal-Ratsfraktionsvorsitzende Claudia Bötte.

„Hätten wir ein ordentliches Staatswesen, wäre die linke Gewaltszene schon längst zerschlagen. Immer wieder konzertierte Aktionen von polizeilichem Staatsschutz und den Inlandsgeheimdiensten, schon wäre das Milieu von militanten Anarchisten und Bolschewisten dem Untergang geweiht. Allerdings benötigt der Altparteien-Block die Gewalttäter von Links, um Nichtlinke wie uns Patrioten, Islamkritiker und Oppositionelle massiv zu bedrängen. Wenn es einmal Institutionen der Etablierten wie in Cronenberg trifft, wird das von der politischen Klasse ohne viel Aufsehen als Kollateralschaden im Zuge von Eigenbeschuss – bzw. aus dem Englischen bekannt als ‚friendly fire‘ – verbucht. Weil die Mächtigen mit ihren linksextremen Kettenhunden sich stets auf Neue als innerlich zutiefest verrottet offenbaren, muss nächstes Jahr bei der Kommunalwahl unbedingt das Kreuz auf dem Wahlzettel für PRO Wuppertal gesetzt werden, denn nur diese Sprache wird von den feigen Elfenbeinturm-Bewohnen und ihren geistesgestörten Straßenschlägern verstanden!“