Ein Tag in Wuppertal: Schlaglichter des Wahnsinns

Barmen: Schwarzafrikaner nach versuchtem Raubüberfall angeschossen

Westkotter Straße (Barmen/Oberbarmen)

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Die Westkotter Straße bergauf betrachtet. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Um die Mittagszeit am 8. April bedrohte ein Schwarzafrikaner eine Verkäuferin in einem Supermarkt am Klingelholl mit einem Messer. Nach erfolgtem Raubversuch flüchtete der 29-jährige ohne Beute talwärts auf der Westkotter Straße. Unweit des Zentrums von Barmen konnte ihn dort die Polizei ausfindig machen. Er reagierte nicht auf eine Ansprache durch die Ordnungshüter. Daraufhin schoss ihm einer der Beamten ins Bein. Laut Lokalmedien befindet sich der schwerverletzte Tatverdächtige nicht mehr in Lebensgefahr. Die schwarzafrikanische Herkunft des mutmaßlichen Verbrechers, der bereits einschlägig vorbestraft ist, war nur durch Hilfe aus der Anwohnerschaft in Erfahrung zu bringen. Das Opfer des gescheiterten Räubers erlitt eine Schnittverletzung sowie einen Schock. Die Bürgerbewegung PRO Wuppertal meint: Alles Gute für das Opfer, um die Erinnerung an die Wahnsinnstat verarbeiten zu können. Hingegen gehört der Täter mit aller Härte des Rechtsstaats bestraft und anschließend mit ewigem Verbot einer Wiedereinreise abgeschoben!

Bundestagsabgeordneter Lindh (SPD) bejubelt Asyl-Ankerkinder

Helge Lindh

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Helge Lindh (SPD) im Jahr 2013. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Der als linksaußen berüchtigte Bundestagsabgeordnete für das Zentrum und den Norden Wuppertals, Helge Lindh (SPD), hat einen Grund zur Freude, denn die Bundesregierung erklärte sich trotz Anti-Corona-Maßnahmen bereit, 50 kranke Kinder aus Asyl-Lagern an der griechisch-türkischen Grenze nach Deutschland zu holen. Wer jenen Teil der EU-Außengrenze kennt, weiß, dass dort allgemein Menschen- und im Besonderen Kinderschmuggel Hochkonjunktur haben. Die immer wieder extrem aggressiv in Erscheinung tretenden Drittweltler, die mit allen unlauteren Mitteln ihren Weg in die reicheren Staaten der Europäischen Union zu erpressen trachten, werden zweifellos für genügend Nachschub an kranken Kindern sowie Jugendlichen afghanischer, pakistanischer, syrischer und benachbarter Herkunft sorgen. Aus der Vergangenheit ist bekannt, dass oftmals männliche „Kinder“ als „Flüchtlinge“ in die Bundesrepublik kamen, die bereits bei ihrer Ankunft einen auffällig starken Bartwuchs hatten. Lindh mag meinen, eine Politik der Marke Tränendrüse löse die Probleme dieser Welt, doch die Bürgerbewegung PRO Wuppertal hält entschieden dagegen: Überhaupt keine Anreize für Sozialimmigranten aus der Dritten Welt schaffen!

„Deutsche Umwelthilfe“ missbraucht Corona-Pandemie für Auto-Feindlichkeit

Die Wuppertaler Schwebebahn über der Bundesstraße 7

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Die Bundesstraße 7 in Elberfeld. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Die dem motorisierten Individualverkehr stets feindlich gesinnte „Deutsche Umwelthilfe“ hat bei der Stadtverwaltung einen Antrag eingereicht, wonach manche Fahrbahnen auf Wuppertals Straßen bis zum Ende des Corona-bedingten Ausnahmezustands zu Fahrradspuren umgewidmet werden sollen. Als Vorbild für jenes Ansinnen nennt die als extrem klagefreudig geltende Vereinigung die linksgrünste Zone Deutschlands: Berlins Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Dass die Metropole des Bergischen Landes bis auf die unmittelbare Talachse und die ohnehin auf Radverkehr ausgelegte Nordbahntrasse nur unvorteilhafte topografischen Bedingungen für Fahrrad-Nutzer zu bieten hat, scheint die „Deutsche Umwelthilfe“ in keiner Weise zu beirren. In der Talachse können auch angesichts eines aktuell ausgedünnten Automobil-Verkehrs auf der Bundesstraße 7 ganz sicher keine Spuren für Radfahrer umgewidmet werden. Ferner fordert die „Deutsche Umwelthilfe“, während der Corona-bedingten Einschränkungen sämtliche innerörtlichen Straßen zu einer 100-prozentigen Tempo-30-Zone zu machen. Die Bürgerbewegung PRO Wuppertal sagt hierzu: Auf gar keinen Fall! Nein danke!

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