Lügenpresse: „Westdeutsche Zeitung“ berichtet unwahr

„Sonstige“

Die „Sonstigen“ sind in den Massenmedien ein beliebtes Mittel, um Oppositionelle als unwichtig erscheinen zu lassen.

Auf dem besten Wege befindet sich im Moment die „Westdeutsche Zeitung“ (WZ) vom „Qualitätsmedium“ zum anrüchigen Revolverblatt zu verkommen. Konnte man im Oberbürgermeister-Wahlkampf das Gebaren der WZ-Redaktion Wuppertal, den Kandidaten der PRO-Bewegung, Markus Stranzenbach, mit Nicht-Erwähnung zu boykottieren, als Gepflogenheit unter selbsternannten Spezialdemokraten subsumieren, so geht es nun in die vorsätzliche Verbreitung von Unwahrheit. Es gab bis 13. September sieben Bewerber um das Amt des Stadtoberhaupts, weshalb die WZ auch sieben Ergebnisse in Prozentzahlen nennt. An fünfter Stelle (von oben nach unten gelesen) taucht allerdings nicht Markus Stranzenbach auf, sondern aus ihm als Person sind kurzerhand „Sonstige“ gemacht worden.

Das Prinzip der verbalen Entmenschlichung, die letztlich politisch Fehlgeleitete dazu animiert, physische und/oder psychische Gewalt gegen die durch die Medien zu Aussätzigen erklärten Oppositionellen anzuwenden, ist aus verschiedensten Diktaturen hinlänglich bekannt. Selbst wenn es sich um einen tatsächlichen Vertreter der Lügenpresse handelt, ziemt es sich nicht, beispielsweise von einem „schmierenden Etwas“ zu schreiben oder zu sprechen, weil man sich damit dieselbe Niveaulosigkeit politisch korrekter Journalisten angeeignet würde. Ratsam ist es, die eklatanten Fehlgriffe der Lügenpresse mit Kopfschütteln zu beantworten.

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Lügenpresse

Liegt auf Wuppertal wie Mehltau: Die mit infamen Mitteln arbeitende Lügenpresse

Mit einem Ergebnis von drei Prozent der Wählerstimmen konnte sich der Oberbürgermeister-Kandidat der PRO-Bewegung, Markus Stranzenbach, im nicht-etablierten Polit-Spektrum Wuppertals am 13. September an erster Stelle behaupten. Allerdings lädt diese Tatsache die lokale Bürgerbewegung PRO Deutschland in keiner Weise zum Ausruhen auf errungenen Lorbeeren ein. Es gilt nun nämlich die Herkulesaufgabe zu meistern, sich im Bergischen Städtedreieck mit dauerhaft über fünf Prozent in der Wählergunst aufzustellen, damit Stück für Stück der Altparteien-Front die Basis entzogen wird.

Da der Asyl-Wahnsinn das deutsche Staatswesen als Ganzes wie auch die Kommunen im Besonderen in den Ruin treibt, wird sich die Bürgerbewegung PRO Deutschland in Wuppertal der systematischen Bürgeraufklärung vor Ort widmen. Ferner wird es im Herbst eine Kampagne für guten Journalismus und gegen die Lügenpresse geben. Die Lokalmedien schlagen bekanntlich einen Ton an, der in puncto platter Propaganda selbst die Regime Nordkorea und die Volksrepublik China in den Schatten stellt.

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