Erster Ratsbericht 24. September – „Seebrücke“: „Humanität“ für afrikanische Glücksritter und Verachtung für einheimische Behinderte!

Die folgenden Zeilen sollen lediglich einen ersten Eindruck von der letzten Wuppertaler Stadtratssitzung geben. Ein ausführlicher Bericht wird in den kommenden Tagen erscheinen.

Orange Warnweste

© Magnus Mertens (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 2.0 DE)


Das optische Erkennungszeichen der „Seebrücke“-Genossen bei ihren Aktionen: Eine orange Warnweste (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Die erste Sitzung des Wuppertaler Stadtrats nach der Sommerpause 2018 war ereignisreich, jedoch wurde der große Skandal in ihrem Kontext erst im Nachgang allgemein sichtbar. Im Barmer Rathaus fanden sich am 24. September Anhänger der radikal linksideologischen Initiative „Seebrücke“ ein, da sie einen Bürgerantrag für eine unbegrenzte Aufnahme von Asylbewerbern eingereicht hatten. Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ machten sich zu Fürsprecherinnen des „Seebrücke“-Anliegens. Die patriotische PRO/REP-Fraktion hielt freilich mit rationaler Argumentation gegen das Ansinnen der „Geflüchtet_x*Innen-Freund_x*Innen“, um es einmal im konfusen Jargon der Kulturmarxisten auszudrücken.

Was als Reaktion der „Seebrücke“-Anhänger kam, lässt sich mit gutmenschlicher Hasshetze treffend beschreiben. Über den langsamen Gang des 77-jährigen und infolge eines Schlaganfalls schwer gehbehinderten PRO-Ratsherrn Gerd Wöll gab es während der Ratssitzung Gelächter aus den Reihen der „Seebrückler“. Die gebetsmühlenartig beschworene „Humanität“ jener Linksideologen gilt insbesondere einwandernden Glücksrittern aus Subsahara-Afrika und dem mohammedanischen Orient, aber keinesfalls einheimischen Patrioten, die ihr Leben lang durch ihre hart erarbeiteten und anschließend perfide zweckentfremdeten Steuergelder den heutigen Wasserkopf der Asyl-Industrie erst finanziell ermöglicht haben. Der PRO-Kommunalpolitiker Wöll hat überdies zehn Kinder großgezogen, womit er zusätzlich einen großen Beitrag zum Wohle Deutschlands geleistet hat.

Nicht nur das älteste Mitglied der PRO/REP-Fraktion wurde mit 100 Prozent Häme von den „Seebrücke“-Genossen regelrecht überschüttet, sondern mit Ratsfrau Claudia Bötte auch das jüngste. Aus dem Plenarsaal lud Sonja Grabowsky, die von der „Seebrücke“ Wuppertal öffentlich als deren Pressesprecherin bezeichnet wird, auf ihr „Facebook“-Profil eine Beleidigung Böttes als „dumm“ hoch. Dies veranlasste die 34-jährige Kommunalpolitikerin eine Strafanzeige gegen Grabowsky, die leicht als Linksaußen-Multifunktionärin recherchierbar ist, zu erstellen, die wie folgt lautet:

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