Umstrittener Islam-Funktionär nun in CDU-Kreisvorstand!

Flagge der „Muslimbrüder“

© Gemeinfrei



Sieht weniger nach „friedlichem“ Islam aus: Die Flagge der radikal-sunnitischen „Muslimbrüder“.

Zitat einer aktuellen Veröffentlichung der CDU Wuppertal: „Ebenso kam der CDU-Kreisvorstand überein, … den Personalratsvorsitzenden der Stadtverwaltung und Vorsitzenden des Landesverbandes NRW des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Samir Bouaissa, zu den Beratungen des Geschäftsführenden Kreisvorstandes hinzuziehen.“ Zum besseren Verständnis: Der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD) kommt mit einem übergroßen Anspruch daher, vertritt real aber nur einen verschwindenden Bruchteil (weniger als ein Prozent!) der in der Bundesrepublik wohnhaften Mohammedaner. Den deutschen Sicherheitsbehörden gilt der ZMD als hiesiger Ableger der „Muslimbrüder“, die in ihrer arabischsprachigen Heimat allgemein als eine radikal sunnitische Organisation betrachtet werden. ZMD wie auch den arabischen „Muslimbrüdern“ wird nachgesagt, stets nach der Installation einer Scharia-Gesellschaftsordnung (islamisches Recht inkl. Steinigungen, Kopf-Abschlagen etc.) zu streben.

Betrachtet man die Person Bouaissas, so kommt schnell der Eindruck, man habe es mit einem Hans Dampf in allen Gassen zu tun: Personalratsvorsitzender bei der Stadt Wuppertal, ZMD-Landesvorsitzender und nun auch Mitglied im CDU-Kreisvorstand. Der übliche Polit-Korrekte, der insbesondere beim Thema Islam direkt beide Augen ganz fest schließt, wird meinen, in Bouaissa ein Musterbeispiel in puncto gelungener Integration vor sich zu haben. Jedoch gilt tatsächlich Folgendes: Entweder ein echter Teil der einheimischen Gesellschaft werden oder ein Islam-Funktionär sein, der sich nach einer Scharia-Gesellschaftsordnung sehnt. Beides zugleich ist nicht möglich!

Andre Hüsgen

Geschäftsführer von PRO Wuppertal im Rat der Stadt

„Die hiesige CDU hat nochmals schön für jedermann sichtbar dokumentiert, dass sie für einheimische Konservative und/oder Christen absolut unwählbar geworden ist“, fasst der PRO-Wuppertal-Geschäftsführer Andre Hüsgen zusammen.

„An Samir Bouaissa kann ich mich gut erinnern, da wir gemeinsam in Barmen zur Grundschule Oberdörnen gingen. Während der Wende von den 1970er zu den 1980er Jahren stand Bouaissa als Kind im Ruf, ein islamischer Sonderling in einer Gesellschaft von Nicht-Mohammedanern zu sein. Heutzutage wird er hingegen polit-medial hofiert, weil er als Einwanderungshintergründler ehrenamtlich engagiert ist. Wie sich die Zeiten ändern!

Übrigens finden wir Patrioten von PRO Wuppertal es auch erwähnenswert, dass Bouaissa mittels seines ZMD-Landesvorsitzes sich nicht bloß den ‚Muslimbrüder‘-Schuh anziehen muss. Denn neben den ‚Mulsimbrüdern‘ ist beim ZMD auch das offen extremistische Netzwerk der türkischen ‚Grauen Wölfe‘ involviert. Unter dem Namen ‚Avrupa Türk-İslam Birliği‘ treten die ‚Grauen Wölfe‘ beim ZMD in Erscheinung. Bundesvorsitzender beim ZMD ist der Deutsch-Syrer Aiman Mazyek, der unter einheimischen Islamkritikern als jemand bekannt ist, der andauernd unverschämte Forderungen im Sinne des Islam äußert und genauso unablässig über eine allgegenwärtige ‚Islam-Feindlichkeit‘ in Deutschland lamentiert. Daher abschließend an den alten Schulkollegen Samir Bouaissa gerichtet: Wir wissen doch alle: Das alles hat ganz bestimmt nichts mit dem Islam zu tun.“

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