Leistet lokaler SPD-Bundestagsabgeordneter Schleusungshilfe auf dem Mittelmeer?

Helge Lindh

© Michael Kramer (commons.wikimedia.org / CC BY-SA 3.0)


Helge Lindh (SPD) 2013 bei einem Fest für den Ober-Kommunisten Friedrich Engels

Sieht oder hört man zu Beginn des Jahres den Namen des direkten Bundestagsabgeordneten für die Talachse und den Norden der Stadt, Helge Lindh (SPD), in den Medien, so ist jedem kundigen Polit-Beobachter in Wuppertal klar, etwas sehr Negatives muss sich ankündigen oder passiert sein. Und in der Tat ist Lindh diesbezüglich präzise wie ein Schweizer Uhrwerk, denn er besuchte diesmal am 4. Januar das vor dem kleinen Mittelmeer-Insel-Staat Malta befindliche Schiff „Sea Watch 3“, über das Asyl-Forderer aus Richtung Afrika in die EU gelangen wollen. Den schwerkriminellen Schleusern zwischen den Küsten Nordafrikas und Südeuropas können nur die Freudentränen kommen, weil gutmenschliche Politiker aus den Hochindustrie-Staaten wie Lindh letztlich ihr Geschäft auf Dauer sichern.

Der 42-jährige Abgeordnete aus Wuppertal verweist darauf, lokale Spitzenpolitiker in Deutschland wie sein Parteigenosse Thomas Spies, Oberbürgermeister der extrem links geprägten Universitätsstadt Marburg, haben öffentlich ihre Bereitschaft zur Aufnahme der illegalen Einwanderer auf der „Sea Watch 3“ signalisiert, weshalb die EU-Staaten Malta und Italien dem Asyl-Wasser-Taxi nicht länger eine Einfahrt in ihre Häfen verweigern sollen. In der südlichen EU ist insbesondere Italiens Innenminister Matteo Salvini von der patriotischen Lega-Partei für seine durchgreifenden Abwehrmaßnahmen gegen afrikanische Asyl-Einwanderung bekannt. Salvini, der erst seit 1. Juni letzten Jahres im Amt ist, ist damit so erfolgreich, dass Italien mittlerweile von Spanien als wichtigstem EU-Ankunftsland für illegale Masseneinwanderung aus Afrika abgelöst wurde. Positiver Nebeneffekt: Die Zahl der Ertrunkenen südlich der Küsten Italiens ist stark rückläufig.

Claudia Bötte

Claudia Bötte, die patriotische Ratsfraktionsvorsitzende Wuppertals

„Wo ich das Gebaren von Helge Lindh so sehe, fühle ich mich gezwungen, folgende Worte loszuwerden: Dieser Kerl ist nach meinem Dafürhalten eine Schande für unsere Stadt wie auch den Deutschen Bundestag!“, kommentiert die Wuppertaler PRO/REP-Ratsfraktionsvorsitzende Claudia Bötte.

„Erst wenn Lindh seine mehr als üppigen Diäten für sich selbst auf Hartz-IV-Niveau zusammenstreicht und mit den anderen zigtausend Euro pro Monat Mohammed aus Nordnigeria und Abdul aus Mali durchfüttert, erst dann nehme ich ihm ab, mit echtem Herzblut ein Asyl-Aktivist zu sein. Wir Patrioten finden es schlichtweg pervers, wenn jemand wie Lindh allmonatlich mit extremen Summen von der Allgemeinheit alimentiert wird, die viele Führungskräfte in der freien Wirtschaft nicht einmal als Gehalt beziehen, um obendrein in aller Öffentlichkeit danach zu krähen, der ohnehin hart gebeutelte Netto-Steuerzahler möglich bitte noch tiefer in die Tasche greifen, damit der Dritten Welt aus Afrika und Asien bei uns ein angenehmes Leben ermöglicht wird. Helge Lindh möge mindestens für einige Jahre jegliche Politik verlassen und sich erstmalig am freien Markt beruflich zu behaupten, bevor er mit weiteren Parolen von totaler Umverteilung daherkommt!

Ferner ist es ein ausgemachter Skandal, wie Lindh als Mitglied der höchsten Legislative unserer Republik letztlich den Rechtsstaat auszuhebeln versucht. In den internationalen Gewässern vor Nordafrika haben sich weder politkorrekte NGOs mit ihren Schiffen noch gutmenschliche Politiker aus der EU aufzuhalten, um Asyl-Forderer von den Schleuserbooten entgegenzunehmen. Die dortige Überwachung gehört allein in die Hände der EU-Staaten, deren Seepatrouillen für eine 100-prozentige Abwehr der illegalen Masseneinwanderung zu sorgen haben. Vorbild muss in dieser Hinsicht Australien sein, das sich als einer der Staaten mit weltweit höchstem Lebensstandard trotz extrem langer Küste jegliche illegale Einwanderung erfolgreich vom Hals hält. Daher muss bei der kommenden Bundestagswahl in Wuppertal klar sein: Wer Helge Lindh und die Linksfront wählt, der wählt sehenden Auges die Asyl-Flut zum maximalen Schaden unseres Landes!“